| 22/12.1913
Lieber Herr Direktor,
zu meinem gestrigen Telgramm: hoffentlich [...] Sie [ilg.]. Ich wollte schon lange an Sie herantreten wegen S[ilg.] und Sie bitten, mir einen großen Vorschuß zu geben, damit ich das [ilg.] korrigieren kann. Das wird ein anständiges[?] Werk werden, das mir endlich auch das [ilg.] des großen Publikums verschaffen wird.Die Begeisterung ist das Schönste, was es gibt! Und [ilg.] auch sehr wirkungsvoll . Die [ilg.] wird ein [ilg.] Stück allerersten Ranges werden. [ilg.] so die [..]. Auf den Talberg.
Leider gehts mir jetzt gar nicht gut materiell nicht und gesundheitlich nicht. Ich habe zu wenig Studenten und auch sonst wenig [ilg.]. Dagegen verfüge ich über ein ziemlich einmaliges[?] Leiden, das sicher genauso alt werden wird, wie ich selbst. Zum Glück geht es nicht mit meinen Werken in die Unsterblichkeit über.
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Leipzig: Das Orchester[?] ist wichtig! Könnten erste[?] Auf[ilg.]igkeit Z[ilg.]schaft! ich werde gegen[ilg.] Proben halten müssen um eine zweite Aufführung zu er[ilg.]! Aber es wird nicht gehen. Ich habe sehr guten Eindruck gemacht, da ich sehr gut probiert[?] habe.--Das Material ist sehr schön aber es waren viele Fehler drin.
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Daß Sie den Pierrot drucken wollen, ist mir sehr lieb! Ich danke Ihnen sehr!
Die Partitur brauche ich nicht mehr.
Dagegen möchte ich Sie bitten, folgende Anweisungen ausführen zu lassen.
I. Vor die Partitur eine Inhaltsverzeichnis, das die Teile der Stücke und der [ilg.] angiebt.
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