| Date from letter: | [192?.??.??] Filing Element: 1920.00.00 ID: 575 | ||||||||||||||||||||||||||||||
| URN: | https://repo.schoenberg.at/urn:nbn:at:at-asc-B005759 | ||||||||||||||||||||||||||||||
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| First Line: | Wenn es nicht zuviel Mühe macht, möchte ich auch n | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Language: | G, German | ||||||||||||||||||||||||||||||
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| Version: | Final version | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Text: | Wenn es nicht zuviel Mühe macht, möchte ich auch hoch gerne die Bögen von Takt 22-23, 25-26 und 28-29 geändert haben. Ich habe darüber gelegentlich anderer Stiche bereits gesprochen aber es wurde scheinbr nicht zu meinen Stichregeln dazu gegeben. Bitte das nun zu veranlassen. Diese Bögen sind nämlich nicht "Verlängerungsbögen", welche dazu dienen eine Note an eine andere von gleicher Tonhöhe anzubinden. Sondern es sind legato- und Phrasierungs-, welche sich somit auf den Vortrag beziehen (und nicht wie die anderen auf die Dauer). Diese Vortragsbezeichnungs-Bögen bilden doch immer eine zu- and ab-nehmend schattierte Kurve, welche wich dem Auf- und Ab der Tonhöhen anschmiegt. Ganz dasselb muss sie selbstverständlich auch tun, wenn sie am Zeilen-Ende unterbrochen wird. Sie darf doch denn eben nicht "zuende sein" wie es die kleien Bogenstücke ausdrücken die Sie verwendet haben, sondern muss das Weitergehen zum Ausdruck bringen und das geschieht am Besten, wenn die Schattierung am Ende der Zeile nur bis zum höchsten Anschwellen reicht: der neuen Zeile mit dem Abschwellen (svv.) zu beginnen: Auuserdem[!] aaber sollte die Kurve auch noch die Richtung der Tonlinie andeuten un denn zu Beginn Arnold Schönberg | ||||||||||||||||||||||||||||||