| Date from letter: | [192?.??.??] Filing Element: 1920.00.00 ID: 565 | ||||||||||||||||||||||||||||||
| URN: | https://repo.schoenberg.at/urn:nbn:at:at-asc-B005652 | ||||||||||||||||||||||||||||||
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| First Line: | Freitag waren Sie bei mir und haben durch Klagen ü | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Language: | G, German | ||||||||||||||||||||||||||||||
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| Version: | Final version | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Text: | [Hertzka] Lieber Herr Direktor, Freitag waren Sie bei mir und haben durch Klagen über die ungünstige Lage der Universal Edition, mein Herz so gerührt, dass ich Ihnen beinahe Samstag einen Brief geschrieben hätte, in welchem ich Ihnen Ihren Wunsch erfüllen wollte, den Sie im lauf der Arbeit[?] x mals (x male) an mich gerichtet hatten: Ihnen meine Oper zu überlassen! Ich wollte es noch einen Tag überschlafen, kam, wir mir einer [ilg.] Ihre Klagen wussten[?], [ilg.] auch andernfal[l]s die Sorge um dem bevorständen zusammenbruch der U.E. welchen Sie ja angedeutet haben, etwas[?] [ilg.]slich. Aber schon am nächsten Tage erfragte ich in grosser Gesellschaft, Sie hätten gesagt, Sie nähmen so schlecht ge[ilg.]e Sache wie meine nicht, worauf ich natürlich genötigt war, alle A[ilg.] [ilg.] Tatsachen nötiges zu tun, und [ilg.], dass wenn [ilg.] Uni. dozent schriften [ilg.] noch [ilg.] zusammenzustellen. Selbst [ilg.] ist gut getan. Selbstverständlich mache ich Ihren [ilg.]tung nicht nur dort [ilg.] [ilg.], [ilg.] noch esch[ilg.]. Was hat das denn zu bedeuten? Wollen Sie meine [ilg.]? [ilg.] auf einmal derartiges Werk, dann will ich meine [ilg.]heit und [ilg.], Werke, die ich gesammelt habe, anwenden. | ||||||||||||||||||||||||||||||