| FROM: Wymetal, Wilhelm von, Verlag Dreililien |
1903.02.25 |
es ist mir leider morgen unmöglich, nach Berlin zu |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1903.03.27 |
Ich muß Sie noch ein wenig vertrösten. Die Herren |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1903.04.25 |
Ich bitte Sie mich morgen, Sonntag Vorm. zu besuch |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1903.05.01 |
Ich war neulich mit Ihren Liedern bei Herrn Koenne |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1903.05.26 |
Darf ich Sie bitten erst Donn. Vorm. zu mir |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1903.05.31 |
Ich denke, wir werden uns irgendwie einigen können |
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| FROM: Peters, Friedrich, Verlag Dreililien |
1903.06.27 |
Zwischen Herrn Arnold Schönberg einerseits und |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1903.09.16 |
Also Sie sind wieder in Wien--träumen Sie noch man |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1903.11.16 |
Ich erwarte also Ihren längeren Brief und Ihre neu |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1903.11.23 |
Ihre Lieder sind eingetroffen. Leichter zugänglich |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1903.12.16 |
Da wir einmal A gesagt haben, müssen und wollen wi |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1904.02.05 |
Sie sind doch ein sonderbarer Heiliger. |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1904.02.14 |
Die Herstellung einer Copie der Partitur |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1904.02.26 |
Zweifeln Sie nicht an der Liebe und Treue des Verl |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Helianthus |
1904.03.22 |
Ihre Lieder sind noch nicht heraus aber ich erwart |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1904.04.10 |
Wofern Sie also Ihr Sextett „voll und ganz“ vertre |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1904.04.14 |
Sie werden wohl inzwischen meinen Brief erhalten h |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1904.04.18 |
Dass Sie so bald schon rebellisch werden würden |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1904.07.03 |
Sie haben ganz recht, wir müssen ins Reine kommen! |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1904.09.02 |
Die Rosé-Stimmen habe ich erhalten. Um Wendestelle |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1904.10.19 |
Das Geld an besagten sehr teuren und unpraktischen |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1905.01.09 |
Wir wollen das Sextett doch lieber nicht drucken l |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1905.02.10 |
die Partitur ist eingetroffen! Bald kriegen Sie ei |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1905.02.27 |
Ich gratuliere! Das sind ja glänzende Kritiken! Ha |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1905.03.30 |
Auf meinen Brief vom 27. Febr. Habe ich bisher kei |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1905.11.10 |
Ihre Pelleas Partitur habe ich zur Abschrift für A |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1906.06.16 |
Ich habe also gestern mit Herrn Peters über Ihre |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1906.07.26 |
Auf Ihren Wunsch schicke ich Ihnen Ihre bei uns li |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1906.08.08 |
Ich komme erst jetzt dazu Ihre Karte zu beantworte |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1906.09.10 |
Ich war über 14 Tage an der See, wodurch es gekomm |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1906.09.20 |
Daß Strauss Ihnen versprochen hat eine Aufführung |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1906.09.28 |
Vorerst nehmen Sie meinen herzlichen Glückwunsch z |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1906.10.30 |
Die Aufführung Ihres Sextettes ließ sehr viel zu |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1906.11.00 |
An Fried habe ich geschrieben, und Ihre Orchesterl |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1906.12.13 |
Schicken Sie uns das Quartett nur her, nicht direk |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1907.01.09 |
Ich beeile mich--Sie wissen ja, daß ich mich immer |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1907.01.24 |
Ihr aufgeregter Brief imponiert mir nicht sehr. Wi |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1907.01.29 |
Also ich gratuliere zu dem Erfolge, den Sie mit Ih |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1907.01.31 |
Ich habe niemals die Ambition gehabt mit meinen kr |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1907.02.16 |
Hoffentlich haben Sie nunmehr den Rummel glücklich |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1907.03.13 |
Besten Dank für die Übersendung der Liebstöckelei |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1907.04.11 |
Partitur von "Pelleas und Melisande" und Partitu |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1907.04.25 |
Ich vergaß neulich den Brief Kutzschbachs beizuleg |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1907.05.08 |
Ich habe sofort Auftrag gegeben die Stimmen Ihres |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1907.05.21 |
Soeben erhalte ich einen Brief des Herrn Professor |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1907.05.31 |
Die Stimmen zu Ihrem Quartett befinden sich in Lei |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1907.06.04 |
Soeben teilt uns die Firma Röder mit, daß Herr Pr |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1907.06.06 |
Herr Professor Petri schreibt uns soeben, daß er |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1908.00.00 |
Fried sagte mir gestern im Konzert, daß Sie ihm e |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1908.01.31 |
Ich komme jetzt endlich dazu Ihren Brief vom 29. |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1908.03.07 |
Ich sprach gestern Herrn Oskar Fried; er bat mich |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1908.03.26 |
Aus der beiliegenden Annonce ersehen Sie, daß Fri |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1908.06.29 |
Endlich komme ich dazu Ihren Brief zu beantworten. |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1908.08.13 |
Die Stimmen zu Ihrem Quartett sind bereits gedruck |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1909.01.11 |
Die Bestellungen auf Ihr Sextett, die aus Wien ein |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1909.09.04 |
Ich bin gestern abend von einer kleinen Reise zurü |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1909.09.14 |
So schnell wie Sie denken wird sich Ihre Angelegen |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1909.09.28 |
Herr Messner und Herr Fried haben in München eine |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1909.11.09 |
Ich bestätige Ihnen hiermit den Empfang Ihrer "Pe |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1910.01.08 |
Ich muß Sie immer wieder auf unseren Vertrag hinwe |
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| FROM: Verlag Dreililien |
1910.03.24 |
Wir erlauben uns Ihnen beiliegend den Rechnungsaus |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1910.04.19 |
Daß Sie unseren Rechnungsauszug nicht verstehen, |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1910.05.11 |
In Beantwortung Ihres Briefes vom 24. April teile |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1910.11.19 |
Ich muß Ihnen nun leider doch mitteilen, daß ich |
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| FROM: Verlag Dreililien |
1911.03.01 |
Wir erlauben uns Ihnen beiliegend den Rechnungsaus |
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| FROM: Verlag Dreililien |
1911.03.09 |
Wir erlauben uns Ihnen beiliegend den Rechnungsaus |
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| FROM: Verlag Dreililien |
1911.03.13 |
Ihrem Wunsche gemäß teilen wir Ihnen mit, daß |
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| FROM: Marschalk, Max, Verlag Dreililien |
1912.01.20 |
Ich habe endlich heute früh eine Antwort von Herrn |
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