Letters Details
| Date from letter: | 1932.04.21 Filing Element: 1932.04.21 ID: 2171 | ||||||||||||||||||||||||||||||
| URN: | https://repo.schoenberg.at/urn:nbn:at:at-asc-B021710 | ||||||||||||||||||||||||||||||
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| First Line: | das ist mir sehr erwünscht, daß der Termin verscho | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Language: | G, German | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Transcribed | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| Version: | Final version | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Text: | 21.IV.1932 Herrn Dr Gerhard Jacoby Berlin W 50 Rankestrasse 30 Sehr geehrter Herr Doktor, das ist mir sehr erwünscht, dass der Termin verschoben werden konnte. Vor Allem: ich habe im letzten Moment noch versucht, mir ein Angebot aus Wien über die Herstellungspreise der geschriebenen Originale zu beschaffen, werde es in einigen Tagen besitzen und gedenke damit den Richter davon zu überzeugen, dass Eberle mich in keiner Weise reel behandelt haben!!! Mit vorzüglicher Hochachtun[g], Ihr ergebener | ||||||||||||||||||||||||||||||