Letters Details
| Date from letter: | 1932.04.09 Filing Element: 1932.04.09 ID: 2158 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
| URN: | https://repo.schoenberg.at/urn:nbn:at:at-asc-B021581 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| First Line: | es ist fast ausgeschlossen, daß ich zur Verhandlun | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Language: | G, German | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Transcribed | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Version: | Final version | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Text: | 9.IV.1932 Herrn Dr. Gerhard Jacoby Rechtsanwalt Berlin W. 50. Rankestrasse 30-I. Sehr geehrter herr Doktor, es ist fast ausgeschlossen, dass ich zur Verhandlung kommen kann. Aber nach Ihrer letzten Eingabe (zum Gutachten) halte ich es für unmöglich, dass ich den Prozess verliere. Denn nun ist ja alles restlos geklärt. Aber ich werde Ende April in Berlin sein und da können wir wegen des weiteren Vorgehens gegen Her[t]zka sprechen. Ihr Brief an ih[n] ist sehr zutreffend und ich bin auf seine Antwort (bitte senden Sie mir sie gleich) sehr gespannt. Zu überlegen ist auch noch, ob man die Inhibierung der Aufführung in Erwägung ziehen kann. Giebt es so etwas in Amerika? Ich weiss allerdings nicht, ob sie nicht schon vorbei ist! Nun alles: Hoffentlich haben wir zunächst am 15. April mit Waldheim-Eberle Glück. Mit vorzüglicher Hochachtung, Ihr ergebener | |||||||||||||||||||||||||||||||||||