Letters Details
| Date from letter: | 1929.02.02 Filing Element: 1929.02.02 ID: 1661 | |||||||||||||||||||||||||
| URN: | https://repo.schoenberg.at/urn:nbn:at:at-asc-B016611 | |||||||||||||||||||||||||
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| First Line: | Ich begreife, daß die Redaktion des "Anbruch" ei | |||||||||||||||||||||||||
| Language: | G, German | |||||||||||||||||||||||||
| Transcribed | ||||||||||||||||||||||||||
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| Version: | Final version | |||||||||||||||||||||||||
| Text: | II. ? 1929 Musikblätter des Anbruch An die Redaktion des Anbruch Ich begreife, daß die Redaktion des Anbruch ein Interesse daran hat, gewisse meiner Verdienste jenen Autoren zuzuschreiben, deren Interesse sie heute teilt--wie die U.E. ihren Verdienste. Da jedoch die Verdienste dieser Anderen meinem Verdienst zwar übertreffen, ohne mein Verdienst zu erreichen, hielt ich es für gerechter, mir wenigstens dieses letztere, welches sich [...] zu lassen. In [ilg.] Jahreszahlen. Nimmt man mir alles, so füge man wenigstens den Jahreszahlen, die das Entstehen der neuen Ideen bezeichnen muß hinzu--sie sind das einzig [ilg.] ich--neben meinen Tantiemen--bald aufzuwahren haben werde. Behaupte also des [ilg.]--bitte--nicht [...] | |||||||||||||||||||||||||