Arnold Schönberg Center - Brief Datenbank

Letters Details


fu urnFor(letters,160):SELECT * FROM urns WHERE datei='letters' AND id_datei=160 AND parameter=''
Date from letter: 1910.05.10 Filing Element: 1910.05.10
ID: 160
URN: https://repo.schoenberg.at/urn:nbn:at:at-asc-B001605
From
Name: Schönberg, Arnold
To
Name: Marschalk, Max
First Line: ich bin im Einverständnis mit Herrn Direktor Herzk
Language: G, German
Transcribed
VersionFormatfolSourceLocation in source
Final versionhandwritten letter (1p.)1p.
Final versioncarbon copy (1p.)1p.LC
Final versionmicrofilm (1fr.)1fr.ASCSatCollL10, rl.20, fr.215
Final versionmicrofilm (1fr.)1fr.ASCSatCollL10, rl.3, fr.303
Final versionmicrofilm (1fr.)1fr.ASCSatCollL10, rl.6, fr.303
Final versioncopyflow photocopy (1p.)1p.ASCL8I (2 copies)
Final versiontyped transcript (1p.)1p.ASCL8I
Final versionscan (1f.)1f.ASCLC035

fu urnFor(manifest,1283):SELECT * FROM urns WHERE datei='manifest' AND id_datei=1283 AND parameter=''
Link to sourceCommentURN / Zitierlink
carbon copyhttps://repo.schoenberg.at/urn:nbn:at:at-asc-BM012836
Version: Final version
Text: 10/5.1910

Lieber Herr Marschalk,
ich bin im Einverständnis mit Herrn Direktor Her[t]zka bereit Ihnen den Termin für Ihre Entscheidung über die Erwerbung meiner symph.Dicht.Pelleas und Melisande (die auf Grund der Abmachungen unseres bis 27/I dieses Jahres laufenden Vertrages erfolgen soll, unter gleichzeitiger Anerkennung, daß die hiefür gezahlte Summe von 500 Mark zu meinen Gunsten[?] verfallen ist und ohne eine weitere besondere Honorar[?]-Vorschuß=Forderung für diese neuerliche Erwerbung) so zuzugestehen wie Sie ihn wünschen; das heißt, daß sich der Verlag Dreililien 1 Tage nach einer Aufführung durch Fried entschieden haben muß. Doch knüpfe ich daran folgende Bedingungen:
I. Eine schriftliche Verpflichtung Oskar Frieds, aus der Ihre vollzogene[?] Abmachung über den ......beitrag ersichtlich ist und die unter Festsetzung eines Penales[?] die Aufführung bis spätestens 28. Februar 1911 zusichert.
II. daß ich diese Zusage spätestens 1 Tage vor Ablauf unseres Vertrages also bis spätestens am 13. Juni erhalte.
Mein Angebot haben Sie keines Wortes gewürdigt und das ist mir angenehm, denn ich habe meine Schwierigkeiten inzwischen auch ohne Ihre Hilfe überwunden und es ist mir lieb, daß ich auf den Ertrag dieser Sache nun nicht verzichten muß.
Wie gehts Ihnen? Lassen Sie doch einmal was angenehmes von sich hören!
Könnten Sie nicht in Berlin die Aufführung meines Ä moll Quartetes (vielleicht durch Rose) erzielen? Oder vielleicht können im Tonkünstler Verein oder durch Frau Schnabel meine Lieder op. .. gesungen werden. Herl. Gruß Schönberg
 
@ Arnold Schönberg Center
Visit us at www.schoenberg.at